

Emory vs Notre Dame - Universitätsvergleich in den USA
KENNZAHLEN IM ÜBERBLICK
STATISTIKEN IM DIREKTVERGLEICH
Das Urteil der Daten
Ein internationaleres Umfeld hat Emory (16.7% internationale Studierende) als Notre Dame (7.5%).
Tatsächlich zahlt Notre Dame internationalen Studierenden mehr dazu (im Schnitt $62,803), während Emory bei $54,457 bleibt.
Das höhere mittlere Einkommen zehn Jahre nach Studienbeginn hat Notre Dame: $100K gegenüber $80K.
Beim SAT liegt das gleiche Niveau an Bewerbern vor: 1510 und 1510.
Die Kennzahlen beschreiben die Universität als Ganzes, und Ihr Studiengang kann stark von diesem Durchschnitt abweichen.
Jeder Satz oben beruht auf einem Feld, das wir kanonisch vorhalten. Fehlen die Daten, oder liegt der Unterschied im Bereich des Rauschens, erscheint der Satz einfach nicht.
EXPERTENMEINUNG
Emory ist die selektivere der beiden Universitäten (10.29 % vs. 11.3 % Zulassungsquote). Emory steht im ARWU-Forschungsranking weltweit höher (#101-150 vs. #301-400). Absolventen von Notre Dame erzielen 10 Jahre nach dem Studium ein höheres Median-Gehalt ($100K vs. $80K). Notre Dame hat die niedrigeren Listen-Studiengebühren ($67,607 vs. $68,056 pro Jahr).
Für beide Universitäten liegen vollständige, vergleichbare Daten im canonical-Datensatz vor - die Entscheidung sollte sich an der Passung (Campuskultur, Studiengang, Förderpaket) orientieren, ergänzt durch die unten sichtbaren Unterschiede in den Zahlen.
Wähle Emory wegen: höherer Platzierung im Weltranking, höherer Selektivität, geringerer Verschuldung der Absolventen.
Wähle Notre Dame wegen: höheren Absolventengehältern, höherer Abschlussquote, höherer Verbleibquote.
Analyse des College Council Atlas · IPEDS / College Scorecard CDS 2024-25, ARWU 2024.
IN ZAHLEN
Emory ist selektiver (10.29 % vs. 11.3 % Zulassungsquote).
Absolventen von Notre Dame erzielen 10 Jahre nach dem Studium ein höheres Median-Gehalt ($100K vs. $80K); Notre Dame hat die höhere 6-Jahres-Abschlussquote (95 % vs. 91.1 %).
Notre Dame hat die niedrigeren Listen-Studiengebühren ($67,607 vs. $68,056); Notre Dame bietet das größere durchschnittliche Förderpaket ($67,855 vs. $67,329).
WERT-LANDSCHAFT
VOLLSTÄNDIGE DATENTABELLE
| Kennzahl | Emory | Notre Dame |
|---|---|---|
| Weltrang · ARWU | #101-150 | #301-400 |
| Rang · THE | - | - |
| Zulassungsquote | 10.29% | 11.3% |
| Yield-Quote | 40.4% | 61.7% |
| SAT-Median | 1510 | 1510 |
| Durchschn. GPA | 3.84 | - |
| Anzahl Bewerbungen | 34,614 | 29,942 |
| Internationale Studierende | 16.7% | 7.5% |
| Median-Gehalt · 10 Jahre | $80K | $100K |
| Gehalt unteres 25 % · 10 J. | $58K | $68K |
| Gehalt Top 25 % · 10 Jahre | $120K | $141K |
| Abschlussquote | 91.1% | 95% |
| Verbleibquote | 96% | 99% |
| Median-Verschuldung | $18,250 | $19,000 |
| Studiengebühren · Jahr | $68,056 | $67,607 |
| Durchschn. Förderpaket | $67,329 | $67,855 |
| % des Bedarfs gedeckt | 99.9% | 100% |
| Durchschn. Schulden bei Abschluss | $24,562 | $30,400 |
| Bewerbungsgebühr | $75 | $85 |
| Anzahl Studierender | 15,179 | 13,042 |
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Ist es schwieriger, an Emory oder an Notre Dame angenommen zu werden?
Die Zulassung an Emory ist schwieriger. Emory nimmt 10.29 % der Bewerber an, Notre Dame - 11.3 %.
Verdienen Absolventen von Emory oder Notre Dame mehr?
Absolventen von Notre Dame verdienen mehr: Der Median 10 Jahre nach dem Studium liegt bei $100K vs. $80K.
Wie hoch sind die Studiengebühren an Emory im Vergleich zu Notre Dame?
Die Listen-Studiengebühren betragen $68,056 pro Jahr an Emory und $67,607 pro Jahr an Notre Dame.
Welches SAT-Ergebnis wird für Emory oder Notre Dame benötigt?
Der SAT-Median der zugelassenen Bewerber liegt bei 1510 an Emory und 1510 an Notre Dame; ziele auf diese Werte oder höher, um wettbewerbsfähig zu sein.
Welche Universität steht im Ranking höher - Emory oder Notre Dame?
Emory steht im ARWU-Weltranking höher: #101-150 für Emory vs. #301-400 für Notre Dame.
Welche Universität bietet die größere finanzielle Unterstützung - Emory oder Notre Dame?
Das durchschnittliche Förderpaket beträgt $67,329 an Emory und $67,855 an Notre Dame.
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